Fräulein Haupt

ÜBER MICH

Hi, ich bin Kathi

Wie schön, dass ihr da seid!

Niemals hätte ich gedacht, dass mich mein Weg eines Tages zur Hochzeitsfotografie führt – und dass mir genau diese Art der Fotografie mal so viel Spaß machen würde. Es brauchte erst ein bisschen Inspiration, bis ich verstand: all meine Liebe für Kunst, Ästhetik, Licht und Altes kann ich auch in Hochzeitsfotos legen. Und so wurde mir der Pfad in ein neues Kapitel meines Lebens geebnet.

Ich bin Kathi und begleite mittlerweile seit über 7 Jahren Hochzeitspaare mit meiner Kamera. Wenn ich nicht gerade auf Hochzeiten unterwegs bin, findet ihr mich häufig mit einem romantischen Fantasy-Buch in der einen Hand und einem Earl Grey in der anderen auf meinem grünen Sessel. Ansonsten liebe ich Ausflüge in die Natur – mit meiner Outdoor-Kleidung ist mir kein Wetter zu matschig. Für einen angenehmen Abend mit meinen Liebsten hingegen zücke ich gerne meine schönste Kleidung.

Euch als Paar richtig kennenzulernen ist für mich enorm wichtig. Denn nur, wenn ich verstehe, wer ihr beide seid, kann ich euch und euren Tag voller Authentizität einfangen und von diesem erzählen. Die schönsten Hochzeiten sind immer die, auf denen es sich anfühlt, als wäre ich bei Freunden eingeladen. Denn: so bemerkt ihr mich kaum. Am Ende entsteht durch dieses freundschaftliche Verhältnis eine ungezwungene Geschichte aus allen noch so kleinen Momenten eures Tages: Wie ihr vor Nervosität am Hochzeitsmorgen kaum stillsitzen könnt. Wie ihr Hand in Hand durch die Sommerbrise lauft. Die Tränen eurer Großeltern, die sich spätestens beim Ja-Wort nicht mehr zurückhalten lassen. Das Stück Kuchen, das einfach nicht auf dem Teller landen will. Es wird bestimmt nicht immer alles genau so laufen, wie ihr es euch vorstellt. Aber eins ist sicher: euer Hochzeitstag wird trotzdem perfekt für Euch. Und ich bin immer da, ob ihr nun vor der Hochzeit oder am Tag selbst einen Ratschlag braucht. Wie eine gute Freundin es genau so täte.

Random

Facts

  • 2017 bin ich für 3 Monate durch ganz Japan gereist – alleine!
  • Ich liebe es, alte Schlösser, Städte und Gassen zu erkunden
  • Tiere bekommen immer meine Aufmerksamkeit. Ob Hund, Katze oder kleine Hummel
  • Ich kann mich nur konzentrieren, wenn mein Büro ordentlich ist
  • Mein Kaffee besteht zu 90% aus Hafermilch
  • Ich lebe seit einigen Jahren vegetarisch
  • Bei der Bildbearbeitung höre ich am liebsten Film-/Serien-Soundtracks
  • … oder den Weird Crimes Podcast!
  • Die vielen Fotos aus Japan habe ich immer noch nicht komplett aussortiert

SO ARBEITE ICH

An eurem Hochzeitstag geht es darum, dass ihr eure Zeit in vollen Zügen genießen könnt. Deshalb achte ich beim Fotografieren immer darauf, dass ich kein Störfaktor für euren Tag werde. Was bedeutet das? Grundsätzlich versuche ich mich erstmal, so gut es geht, unter eure Gäste zu mischen und mich im Hintergrund zu halten. Ich greife bei der Dokumentation eures Hochzeitstages nie ein, höchstens mal im Bezug auf einen besseren Standort, wie beim Getting Ready. Ansonsten geselle ich mich auch gerne zu euren Gästen oder bin mitten auf der Tanzfläche dabei. Für mich und besonders für eure Fotos ist es immer richtig schön, wenn ich gut in eure Gesellschaft integriert bin. Dann falle ich gar nicht mehr groß auf und niemand fühlt sich von mir gestört.
Beim Paarshooting mit euch beiden gebe ich euch selbstverständlich kleine Tipps zum Posing, denn als Paar steht man doch eher selten zusammen vor der Kamera. Aber defintiv nicht so, dass die Fotos später fürchterlich gestellt aussehen. Ich arbeite sehr viel mit Bewegungsabläufen – und ganz vielen, schlechten Witzen. Da schaue ich genau, wie ihr beiden drauf seid und wie wir das Paarshooting für euch am besten gestalten, damit es zu euch passt und Spaß macht.

Um ebenfalls nicht aufzufallen nutze ich zwei moderne Kameras (Canon EOS R6), mit denen man z.B. während der Trauung lautlos fotografieren kann, also ohne das bekannte „Klick“-Geräusch. So bemerkt ihr gar nicht, dass ich überhaupt ein Foto mache. Darüber hinaus fotografiere ich fast immer mit dem vorhandenen, natürlichen Licht – ohne Blitz. Das ist für euch total schön, weil ihr dadurch nicht das Gefühl habt, im Blitzlichtgewitter zu stehen und die Momente dadurch nicht unterbrochen werden. Erst abends auf der Party zücke ich meine Blitze, damit ihr auch da qualitativ hochwertige Bilder mit schöner Lichtstimmung erhaltet. Eine Ausnahme sind sehr schlechte Lichtverhältnisse z.B. im Standesamt. Wenn sich hier die Bildqualität durch den Einsatz vom Blitz enorm verbessert und das von der Location aus okay ist, nutze ich in seltenen Fällen auch hier meinen Blitz.

Das Wichtigste aber: es ist euer Hochzeitstag. Wir brauchen sicherlich keine 2-3 Stunden für ein Paarshooting mit euch oder endlos viele Gruppenfotos, denn ihr sollt ja eigentlich die Zeit mit euren Liebsten genießen. Der Tag soll sich am Ende um euch drehen und nicht um die Fotos.

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