ein bisschen

ÜBER MICH

Hi, ich bin Kathi!

Schön, euch kennenzulernen.

„You’re not very sensible, love, but I like ye fine.“ – Outlander, Diana Gabaldon

Not very sensible – ein bisschen unvernünftig zu sein, das ist doch was tolles, oder? Ich glaube, man kann zum Beispiel gar nicht gleichzeitig verliebt und vernünftig sein. Wäre Claire in „Outlander“ vernünftig gewesen, hätte sie den Steinkreis links liegen lassen; und wäre Harry Potter vernünftig gewesen, hätte er das mit der Zauberei mal schön gelassen.

Ich bin übrigens Kathi. Ich liebe es, im Anblick der Natur, in einer Tasse Tee oder, ganz besonders, in einem guten Buch zu versinken. Und ich liebe es, Hochzeiten zu fotografieren, denn auch da geht es ja um Geschichten. In der Realität ist es dann vielleicht kein Steinkreis, mit dem alles beginnt, aber dafür haben wir ja noch die moderne Magie: Nächtelange Telefonate, Busbahnhofmomente oder WhatsApp- Beichten. Und jetzt seid ihr beiden hier, ein paar Kapitel später, mittendrin in der Hochzeitsplanung. Einen Liebesroman könnte man zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr aus der Hand legen. Bis nach Mitternacht lesen, um zu wissen, wie es ausgeht? Not very sensible!

Apropos: vor einigen Jahren bin ich ganz allein nach Japan gereist und fand mich nach einem 15-stündigen Flug am anderen Ende der Welt in einem völlig verräucherten Guesthouse wieder – und habe mich am ersten Abend vor Heimweh erstmal in den Schlaf geweint. Als ich am nächsten Morgen meinen Rucksack packte, ahnte ich, dass mich der Geruch nach Räucherstäbchen und muffigen Tatami-Matten mit Sicherheit noch einige Zeit in meinen Träumen verfolgen würde, aber fest stand auch: ich bin jetzt nun mal hier, das ist mein lang erträumtes Abenteuer, und das ist nicht schon nach 5 Seiten zu Ende. Let’s go!

In den folgenden Monaten durfte ich dann dem morgendlichen Gesang und den Trommeln der buddhistischen Mönche hoch oben auf dem Minobu-san lauschen. Ich wurde in einem kleinen Dorf auf Hokkaido von einer unfassbar freundlichen japanischen Familie zu einem durch und durch japanischen Abend in eine Karaoke-Bar eingeladen. Ich habe unzählige Naturwunder bestaunt, Kirschblüten geschnuppert und uralte Bergwälder durchwandert. Ich bin mutiger, gelassener und voller Sehnsucht nach Hause zurückgekehrt. Dafür hat es sich definitiv gelohnt, unvernünftig zu sein, würde ich sagen.

DIESE DINGE BEREITEN MIR

Freude

  • Nachhaltigkeit & gutes vegetarisches/veganes Essen
  • Fantasy-Bücher mit Romance-Elementen
  • Wandern, Spazieren oder die Natur in irgendeiner Art genießen
  • Tiere – völlig egal ob Füchse, Hunde, Kühe oder Hummeln
  • Quality-Time mit meinen Liebsten verbringen
  • Kunst und Museumsbesuche

SO ARBEITE ICH

An eurem Hochzeitstag geht es darum, dass ihr eure Zeit in vollen Zügen genießen könnt. Deshalb achte ich beim Fotografieren immer darauf, dass ich kein Störfaktor für euren Tag werde. Was bedeutet das? Grundsätzlich versuche ich mich erstmal, so gut es geht, unter eure Gäste zu mischen und mich im Hintergrund zu halten. Ich greife bei der Dokumentation eures Hochzeitstages nie ein, höchstens mal im Bezug auf einen besseren Standort, wie beim Getting Ready. Ansonsten geselle ich mich auch gerne zu euren Gästen oder bin mitten auf der Tanzfläche dabei. Für mich und besonders für eure Fotos ist es immer richtig schön, wenn ich gut in eure Gesellschaft integriert bin. Dann falle ich gar nicht mehr groß auf und niemand fühlt sich von mir gestört.
Beim Paarshooting mit euch beiden gebe ich euch selbstverständlich kleine Tipps zum Posing, denn als Paar steht man doch eher selten zusammen vor der Kamera. Aber defintiv nicht so, dass die Fotos später fürchterlich gestellt aussehen. Ich arbeite sehr viel mit Bewegungsabläufen – und ganz vielen, schlechten Witzen. Da schaue ich genau, wie ihr beiden drauf seid und wie wir das Paarshooting für euch am besten gestalten, damit es zu euch passt und Spaß macht.

Um ebenfalls nicht aufzufallen nutze ich zwei moderne Kameras (Canon EOS R6), mit denen man z.B. während der Trauung lautlos fotografieren kann, also ohne das bekannte „Klick“-Geräusch. So bemerkt ihr gar nicht, dass ich überhaupt ein Foto mache. Darüber hinaus fotografiere ich fast immer mit dem vorhandenen, natürlichen Licht – ohne Blitz. Das ist für euch total schön, weil ihr dadurch nicht das Gefühl habt, im Blitzlichtgewitter zu stehen und die Momente dadurch nicht unterbrochen werden. Erst abends auf der Party zücke ich meine Blitze, damit ihr auch da qualitativ hochwertige Bilder mit schöner Lichtstimmung erhaltet. Eine Ausnahme sind sehr schlechte Lichtverhältnisse z.B. im Standesamt. Wenn sich hier die Bildqualität durch den Einsatz vom Blitz enorm verbessert und das von der Location aus okay ist, nutze ich in seltenen Fällen auch hier meinen Blitz.

Das Wichtigste aber: es ist euer Hochzeitstag. Wir brauchen sicherlich keine 2-3 Stunden für ein Paarshooting mit euch oder endlos viele Gruppenfotos, denn ihr sollt ja eigentlich die Zeit mit euren Liebsten genießen. Der Tag soll sich am Ende um euch drehen und nicht um die Fotos.

IN DER NATUR

fühle ich mich Zuhause

ICH LIEBE ES

viel zu lachen

SCHÖNES LICHT

lässt mein Herz höher schlagen